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Welche Stadtentwicklung für die Stadt am Wasser?

STADTENTWICKLUNG - Grünflächen in Romanshorn


(...) "Für Kinder von armen Leuten ist die sommerliche Landstrasse wie ein Spielzimmer. Wo sollen sie sonst sein, da ihnen die Gärten eigennützig versperrt sind? Wehe daherfahrenden Automobilen, die kalt und bös in das Kinderspiel, in den kindlichen Himmel hineinfahren, kleine, unschuldige, menschliche Wesen in Gefahr bringen, zermalmt zu werden. Den schrecklichen Gedanken, dass ein Kind von solch plumpen Triumphwagen tatsächlich überfahren wird, will ich von mir werfen, da mich sonst der Zorn zu groben Ausdrücken verleitete, womit man ja bekanntlich nie viel ausrichtet." Aus "Der Spaziergang" von Robert Walser (Erzählung 1917)

...heute fehlt den Kindern auch die Strasse!

1. EINFÜHRUNG

Romanshorn bezeichnet sich als die ‚Stadt am Wasser'. Die Merkmale einer Stadt sind dicht besiedelte Wohn- und Industriequartiere, ein dichtes Netz Verkehrswege, mehrere Sportanlagen, Freizeitangebote, Schulen, öffentliche Gebäude, und die Stadt zählt über 10'000 Einwohner, übt aber auch eine Anziehungskraft über die Region hinaus aus, usw. Eine Stadt zeichnet sich aber auch durch seine Grünanlagen, Ruheplätze, grössere und kleinere "Lungen" um öffentliche Gebäude aus. Will Romanshorn die Bezeichnung "Stadt" beanspruchen, setzt sie auf Wachstum. Damit verbundenen sind Vor- wie Nachteile und dies verlangt, weit in die Zukunft zu schauen und zu planen. Wir müssen vorsorgen, damit die Nachteile die Vorteile nicht übersteigen und so noch mehr Leute das Wohnen im Grünen wählen und damit weiteren Verkehr erzeugen. Vor allem Kinder benötigen für ihre gesunde Entwicklung ein bestimmtes Umfeld und für die im Beruf engagierten Erwachsenen sind Erholungsräume und Ruheplätze genau so wichtig.

Stadtbild

Flächenmässig hat Romanshorn noch eine überschaubare Grösse. Das heutige ‚Stadtbild' zeigt sich hauptsächlich in viel motorisiertem Verkehr, wenig Velofahrern und Fussgängern. Wenn dieser Trend weiter anhält, wird die Stadt unattraktiv, nicht einladend und unfreundlich - für die Stadt am Wasser ein ganz besonderer Nachteil, werden doch mit einer ‚Stadt am Wasser' Erholung, frische Luft, schöne Grünanlagen, lange Spazierwege dem See entlang, Einkaufstrassen u.v.m. assoziiert. Verkehr erzeugt Lärm, Autos verunsichern die schwächeren Verkehrsteilnehmer. Abgase verschlechtern die Luftqualität. Wärmerückstrahlen von betonierten Flächen tragen zur Klimaerwärmung bei. Verdichtetes Bauen verhindert die Luftzirkulation. Mit unserem Vorstoss wollen wir auf eine Problematik der Zukunft hinweisen:

Grüne Ecken, kleine grüne Nischen, Bäume und gewachsene ‚Hinterhofidyllen' verschwinden aus dem Zentrum und der Zentrumsnähe.

Anwohner und Anwohnerinnen sind von den Verkehrsströmen im Innerortsbereich am direktesten betroffen. Die schlechte Luft und der Lärm zwingen oft zu einem Leben hinter geschlossenen Fenstern, und dies meist bei Tag und bei Nacht. Schützende, lärmschluckende Vorplätze und Vorgärten fehlen im heutigen Strassen- und Zentrumsbild weitgehend. Die Strasse trennt vieles, was einmal ein Quartier war, in zwei Teile. Eine Verbesserung für die Anwohnerschaft ergibt sich nur, wenn der Raum zwischen den Häuserzeilen anders aufgeteilt wird. Mehr Raum für Grünflächen, Plätze zum Verweilen, und Möglichkeiten, die Natur zu geniessen sind ein Bedürfnis. Wird dabei noch weniger schnell gefahren, wird es ruhiger und die Luft wird besser und erträglicher.

Für den Erhalt und die Neuschaffung von neuen, kleineren und grösseren Grünanlagen, für Oasen mittendrin sprechen viele Gründe.

Grüne, bepflanzte Flächen
- heben die Wohnqualität und unterbinden den Trend zum ‚Wohnen im Grünen'
- sind Schattenspender; das Einkaufen, der Fussweg zur Schule und die Pause im Strassenkaffee unter einem Baum sind wesentlich schöner und angenehmer
- verbessern die Luftqualität
- veranlassen Autofahrer zum Langsamfahren, erhöhen die Aufmerksamkeit und senken die Zahl schwerer Unfälle
- animieren Bewohner umliegender Wohnblocks und Häuser ihre Gärten, Balkone, Fenster zu begrünen und zu pflegen
- dämpfen den Lärm
- schaffen einen eigenen Charakter der Quartiere
- werten das Strassenbild auf
- sind wertsteigernd für alle Liegenschaften
- sind wichtig für die Entwicklung der Kinder
- wirken auf alle beruhigend
- verbessern die Lebensqualität
- beeinflussen die Arbeitsqualität, weil das Wohlbefinden auch die Arbeitsproduktivität steigert
- minimieren Überflutungen
- Beeinflussen die Abstrahlungswärme

Selbstverständlich erfüllen wirklich nur naturnah gestaltete Begrünungen diesen Zweck; allzu biedere und einem überholten "Schönheitsideal" entsprechende Gestaltung muss verhindert werden.

2. FALLBEISPIELE

Hier werden 3 konkrete und typische Beispiele aus Romanshorn besprochen, um aufzuzeigen, welche Situationen angestrebt werden sollen. Die Nummern beziehen sich auf die dem Dossier beigelegte Foto-Mappe.

2.1 Der Idealfall: Sonnmattstrasse (74/1)

Zwischen der Sonnmattstrasse und der Kreuzlingerstrasse liegt im hinteren Bereich der direkt an der stark befahrenen Kreuzlingerstrasse liegenden Liegenschaften eine grüne Parzelle. Darin wachsen Kirsch-, Apfel und Birnbäume nebst übrigen Sträuchern und Pflanzen. Eine Idylle für die Anwohner und die Vogelwelt! Ein schützenswerter Platz, eine Entschädigung für die stark befahrene Kreuzlingerstrasse! Wer länger in diese Wiese ‚hineinschaut', wird die gepflegte Vielfalt wahrnehmen, ein Ort für die Vögel, Igel und alles was so kräucht und fläucht...

2.2 Das Negativbeispiel: Heimstrasse (53/2)

Schade um diesen ruhigen Ort, der ein Treffpunkt sein könnte! Heute ist er aber überhaupt nicht einladend, sondern wird "missbraucht" als Sammelstelle für Altglas. Die unglückliche Standortwahl des Containers verhindert einen Treffpunkt. Daher wirkt der Ort leblos, obwohl die Umgebung einen gewissen Reiz hat. Eine Baumgruppe und/oder ein Brunnen mit Bank könnte diesen Ort wieder zum Quartierzentrum machen. Die Grössenverhältnisse und die "natürliche" Platzsituation sind beste Rahmenbedingungen dafür. Hier könnte sich vermehrt Leben abspielen, wie das Kinder teilweise schon tun, indem sie auf den Strassen spielen. Eines der vorbildlichsten Wohnquartiere in Romanshorn bekäme eine deutliche Aufwertung.

2.3 Beispiele mit Entwicklungspotential: Pestalozzistrasse (56/2)

Dieser Strassenabschnitt lädt dazu ein, so richtig "aufs Gas zu treten". Die Dimensionen einer Autobahn sind hier völlig fehl am Platz. Wünschenswert ist, die bereits entstandene Allee, die weiter vorne beginnt, bis zum Coop weiterzuführen und so Verkehrsberuhigung zu bewirken. Dazu würde der Quartiercharakter verstärkt und viel zur Sicherheit der vielen SchulgängerInnen beigetragen. Die gepflanzten Alleebäume sollen auch die Bahnhofstrasse und die ganze Alleestrasse einsäumen.


3. Unsere Aufforderung an die Behörde

Um solche Grünanlagen und Flächen frühzeitig vor der Überbauung sicherzustellen, braucht es dringend eine Planung und Überwachung der Gebiete und Baueingaben. Rechtzeitiges Ausscheiden und Erwerben der in Frage kommenden Grundflächen und kleineren Nischen sind Voraussetzung für eine bessere, zukunftsorientierte Entwicklung der Stadt am Wasser.

Mit folgender Massnahme aus dem Leitbild, Bereich Umwelt, hat sich die Gemeinde Romanshorn selber diesen Auftrag gegeben: Förderung und Erhalt von wertvollen Lebensräumen für Pflanzen und Tiere! Das neue Beitragsreglement für Natur- und Kulturobjekte gibt der Gemeinde heute schon ein Instrument in die Hand, um punktuelle Massnahmen zu unterstützen.

Wir wollen die Verantwortlichen der Gemeinde Romanshorn auffordern:

- frühzeitig die in Frage kommenden Parzellen und Teilparzellen in einem Begrünungs-
Konzept aufzunehmen bzw. auszuscheiden.
- aus dem Begrünungs-Konzept abgeleitete Kaufabsichten frühzeitig anzukündigen und
der Zielsetzung gemäss zu tätigen.
- naturnahe Bepflanzungen bei den Hauseigentümern zu initiieren und zu unterstützen
(z.Bsp. mittels Flyer, Wegleitung etc.)

Auftrag: Um diese Entwicklung umsetzen zu können, ist eine detailierte Planung mit Zielen, Massnahmen, Finanzierungsplan, Verantwortlichkeiten etc. zu erarbeiten.

Das Grüne Forum Romanshorn hat in der Vergangenheit schon oftmals Vorstösse in Richtung guter Lebensqualität unternommen. Durch die neue Ausrichtung der örtlichen Politik haben diese Bestrebungen eine neue Bedeutung erlangt. In diesem Sinne seien hier 3 weitere Schwerpunkte in Erinnerung gerufen, die im Zusammenhang mit einer gesunden Stadtentwicklung stehen:

a. Begrünung, Renaturierung (nächstes prestigeträchtiges Projekt: Dorfbach dem Bach
weg entlang öffnen!)!

b. Verkehrsberuhigungs-Massnahmen, Sicherheit der nichtmotorisierten Verkehrsteil-
nehmer fördern!

c. Radstreifen schaffen, Mischverkehr fördern!



4. Liste weiterer Beispiele

zu 2.1 (positiv):

70/1 Weitezelgstrasse (vis à vis Kantonsschule)
Wenn diese Wiese verschwindet, geht viel Wohn- und Lebens-Qualität verloren.

71/1 Neuhofstrasse
Diese Wiese grenzt an die Neuhofstrasse. Die Bewohner der umliegenden Wohnhäuser geniessen einen Blick ins Grüne und einen natürlichen - sicher bescheidenen - Lärmschutz zur stark befahrenen Neuhofstrasse. Sie trägt auch wesentlich zur Luftreinigung sowie zur Abkühlung bei und ist ebenso wichtig für die Qualität des Grundwassers. Sie bricht aber sicher auch die ‚Kraft' der Winde.

72/1 Neuhofstrasse (andere Richtung)
s. 71/1

73/1 Neuhofstrasse/Signalweg
Ein gutes Beispiel ist diese ‚Ecke'. Der dicht bepflanzte Teil bietet Schutz in jeglicher Weise gegen die Strasse.

54/2 Neuhofstrasse
Diese kleine Idylle an der Neuhofstrasse ist ein Beweis dafür, wie auch umliegende Häuser ansprechend gepflegt und begrünt werden können.

57/2 Pestalozzi/Schulhausstrasse
Zu hoffen ist, dass dieser Baum stehen bleibt. Die Bank, so einsam sie auch dasteht, ist sicher für den einen oder anderen ein willkommenes ‚niederlassen' können, vor allem mit schwerer Tasche oder für ältere Menschen.

58/2 Pärkli Ecke Schulstrasse / Rislenstrasse
Auch dieser Ort wirkt auf die Umgebung positiv, weil er eine gewachsene, naturnahe und nicht überzüchtete Bepflanzung hat.

60/2 Ecke Hafenstrasse/Alleestrasse
Wiederum ein gutes Beispiel, wie eine grüne, etwas sich selber überlassene Ecke, sich positiv auf die Umgebung auswirkt. Weniger Pflege ist manchmal mehr... Noch schöner wäre, wenn davor wieder der renaturierte Dorfbach fliessen würde!

70/2 Kreuzlingerstrasse/Im Sonnenfeld
Dieser Fleck wirkt sehr schön! Es ist ein Versuch, gegen die stark befahrene Kreuzlingerstrasse die Sicht zu nehmen und den Lärm zu dämmen. Allerdings dürfte das ‚Dahinter' auch attraktiver aussehen und damit der Anblick angenehmer werden. Denn diese Anpflanzung deckt das dahinterliegende ‚Unschöne' zu.

zu 2.2 (negativ):

51/2 Wiese vor ‚Hängematte'/Dr. Röst
Eine eingezäunte Wiese, ohne Leben! Es fehlen Sträucher am Rand, so wie in Richtung Bahnhofstrasse und auch zur Feldeggstrasse hin.

52/2 Scheffelstrasse
Der Versuch, die Strasse ‚langsamer' zu gestalten, darf sicher als nicht gerade kreativ und ideenreich bezeichnet werden. Es wirkt stil- und lieblos! Die Verkehrsberuhigung ist am falschen Ort. Der ausgeschiedene Streifen hätte auch den Anwohnern zur Nutzung überlassen werden können. Warum können die Pflanzen nicht direkt in den Boden, statt in diese Betonröhren gepflanzt werden?

59/2 Kino
Mit etwas mehr Fantasie und Kreativität könnte dieser Container optisch etwas mehr ‚verschwinden', nur schon damit, indem die Sträucher nicht immer so rigoros zurückgeschnitten werden. Der positive Ansatz vom Pausenplatz Rebsamen soll ins ganze Areal bis zum Kino weiter gezogen werden.

63/2 Schlossberg: Ecke Badstrasse/Schlossbergstrasse.
Ein Kontrast zur Umgebung! Die Schuppen verschandeln einen der repräsentativsten Plätze von Romanshorn.

67/2 Coop
Ein schlechtes Beispiel neueren Datums! Lieblose Gestaltung! Die Fassaden sollten rundum mit Kletterpflanzen bewachsen werden! Auch der ganze Platz zwischen COOP und Strasse ist noch zu grau, zu unfreundlich.

71/2 Kreuzlingerstrasse / vis à vis Kindergarten Holzenstein
Dieses Haus steht leer. Kein Wunder! Direkt an der Kreuzlingerstrasse liegend hat es an Wert und Wohnqualität verloren. Wer möchte schon darin wohnen? In Romanshorn gibt es mehrere ähnliche Objekte. Andererseits gibt es ältere Häuser dicht an der Kreuzlingerstrasse, die keineswegs so trostlos wirken, weil sie eben durch Grünpflanzen von der Strasse abgeschirmt sind.


zu 2.3: (mit Potential):

67/1 Hueber Rebgarten
Diese Wiesenparzelle wird früher oder später überbaut. Es wäre anzuraten, zu gegebener Zeit eine Parzellengrösse für einen kleinen Park oder gar für einen Kinderspielplatz auszuscheiden und entsprechend zu gestalten. Im Gestaltungsplan sollte diese Forderung aufgenommen werden.

68/1 Arbonerstrasse
Was auch immer auf dieser Parzelle entsteht, zeigt, dass eine grüne Lärmschutzbepflanzung zur Arbonerstrasse hin für die Anwohner viel an Lebensqualität bringen könnte. Wenn aus der ganzen Parzelle gar eine bepflanzte Grünfläche würde, wäre dies eine unschätzbare Aufwertung aller Bauten sondergleichen. Wir gehen davon aus, dass die Realisierung einer Baute noch lange dauert, deshalb empfehlen wird eine Zwischennutzung.

69/1 Amriswilerstrasse/Rest.Landhaus
Auf diesem Grundstück wachsen Bäume in beachtlicher Höhe. Mit zusätzlichen Pflanzen, Bäumen und Sträuchern würde das dahinterliegende Wohnquartier einen natürlichen Lärmschutz gegen die Amriswilerstrasse und zum Restaurantbetrieb erhalten.

75/1 Werkhofareal/Zelgstrasse
Ueberbauung im ‚grünen Stil', Planung mit anderen umliegenden Objekten.

55/2 Pestalozzi-/Kreuzstrasse
Diese grüne Ecke ist kaum für andere Zwecke verwendbar, als für das was jetzt ist. Da diese in Zentrumsnähe liegt, ist sie geradezu ideal, einen kleinen Park mit Bäumen - die auch wachsen dürfen - entstehen zu lassen. Dieser Vorschlag müsste mit den Eigentümern zusammen entwickelt werden.

61/2 Färbergasse
…und dieser Fleck wirkt eben auch auf seine Weise. Was soll hier passieren? Gemeinde/Bauverwaltung bieten den Besitzern Unterstützungshilfe bzw. Beratung an: Das könnten sie machen: einfach begrünen. Es wäre von Nutzen für alle!

62/2 Zelgstrasse
Einst stand da ein altes Haus. Dafür dürfte jetzt etwas anderes entstehen, z.B. ein Parking! Dieser Platz könnte den Parkplatz beim Hafen vorne am See ersetzen.

64/2 Parkplatz Bodan/65/2 Parkplatz Bodan ‚Süd'
Der Parkplatz sollte so umgestaltet werden, dass er attraktiver wird und multifunktional für Fasnacht, Jahrmarkt, Nationenfest usw. benützt werden kann: bekiesen, begrünen und mit Bäumen bepflanzen. (Wie früher übrigens...)

66/2 Sternenstrasse
Diese Armseligkeit in Mitten des Dorfes! Entwicklungshilfe durch eine Beratung leisten!

69/2 Spielplatz Sonnmatt
Ein sehr beliebter Spielplatz, wenn auch nicht gerade kreativ. Mit einigen Sträuchern und Bäumen würde - statt Burgstallerzaun - ein natürlicher Ballfang entstehen und er würde wesentlich einladender wirken.

72/2 Scharfes Eck (Vis à vis)
Auch hier würden Hecken den Lärm der Strasse dämmen.

Die getroffene Auswahl erhebt in keiner Weise den Anspruch auf Vollständigkeit! Sie sollte jederzeit mit weiteren Objekten ergänzt werden.

Romanshorn, September 2003, Grünes Forum Romanshorn

Stand 29.9.2003, Webmaster webmaster@gruenes-forum.ch